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Darüber, wie wir die... 9,10 Meter breite Ladung transportiert haben
Data publikacji: 2012-03-30 08:41:24
Ein warmes Wochenende im März in der 11. und 12 KW 2012. Für die Firma Transannaberg Wiesiollek J.M. OHG ein ganz besonderes Wochenende. Wieder konnten wir beweisen, dass wir richtig große Ladungen verfrachten können. Zu unserer "Sammlung" der "Megafrachten" können wir die mit einer Breite von 9,12 Metern aufnehmen. Es ist die absolut breiteste Ladung, die unser Unternehmen an öffentlichen Straßen transportiert hat.Streckenlänge: 100 km
Breite der Ladung: 9,12 m
Fahrzeuglänge: 36,00 m
Fahrzeug: 4-Achsensattelzug + Modulaufleger Goldhofer THP
Die Vorbereitung der Transportes dauerte 1 Jahr. Es war das Aufnehmen von unterschiedlichsten Informationen. Der Auftrag über so eine breite Fracht erforderte einer äußerst sorgfältigen Vorbereitung durch das ganze Unternehmen. Nach der Auswahl und Festlegung der Transportkonfiguration, wurde mit der Streckenplanung begonnen. Die Sache wurde dadurch einfacher, da wir vor 2 Jahren einen Transport bestehend aus 7 Fahrzeugen mit unterschiedlichen Breiten (bis 7,80 Meter breit und 40,00 Meter lang) umgesetzt hatten. Anfangs wurden 3 Streckenvarianten gewählt. Es mussten genaue
Vermessungen der Fahrbahnen durchgeführt werden um nachzuweisen, dass so ein rissiger Transport erfolgen kann. Zu diesem Anlass wurde ein ausführlicher Bericht von der Erkundung der Strecke erstellt. Leider mussten noch viele Maßnahmen ergriffen werden, um die Durchfahrt eines solchen Riesens möglich zu machen. Die erste Etappe war der Umbau eines der Kreisverkehre, der, obwohl ganz neu, nicht für Sonderfahrzeuge geeignet war. Das nächste große Problem waren die Mautstellen, dessen zulässige Breite 6,40 m ist. Um die Durchfahrt zu erweitern, war die Genehmigung für die Demontage vieler Teile der Mautstelleninfrastruktur notwendig. Die weiteren Hindernisse stellten die Ortschaften dar, durch die man fahren musste. Enge Straßen, Gehwege und Bauwerke, die nah an der Fahrbahn stehen waren die Ursache dafür, dass die Durchfahr an so engen Stellen manchmal Zig Minuten dauerte. Der Transport fand natürlich in der Nacht in der Begleitung von 3 Polizeieinsatzfahrzeugen, 6 Begleitfahrzeugen und einer Gruppe der technischen Betreuung der Fracht, die die Strecke vor dem Fahrzeug vorbereitete und sie direkt nach der Durchfahrt zum ursprünglichen Zustand wiederbrachte, statt. Der Einsatz dauerte 3 Tage. Durchschnittlich haben wir in einer Nacht 30 km geschafft. Die Fahrzeuge sind im Schritttempo gefahren. Die Fracht wurde zum Hafen transportiert, wo man sie auf ein Kahn verladen hat.
Vermessungen der Fahrbahnen durchgeführt werden um nachzuweisen, dass so ein rissiger Transport erfolgen kann. Zu diesem Anlass wurde ein ausführlicher Bericht von der Erkundung der Strecke erstellt. Leider mussten noch viele Maßnahmen ergriffen werden, um die Durchfahrt eines solchen Riesens möglich zu machen. Die erste Etappe war der Umbau eines der Kreisverkehre, der, obwohl ganz neu, nicht für Sonderfahrzeuge geeignet war. Das nächste große Problem waren die Mautstellen, dessen zulässige Breite 6,40 m ist. Um die Durchfahrt zu erweitern, war die Genehmigung für die Demontage vieler Teile der Mautstelleninfrastruktur notwendig. Die weiteren Hindernisse stellten die Ortschaften dar, durch die man fahren musste. Enge Straßen, Gehwege und Bauwerke, die nah an der Fahrbahn stehen waren die Ursache dafür, dass die Durchfahr an so engen Stellen manchmal Zig Minuten dauerte. Der Transport fand natürlich in der Nacht in der Begleitung von 3 Polizeieinsatzfahrzeugen, 6 Begleitfahrzeugen und einer Gruppe der technischen Betreuung der Fracht, die die Strecke vor dem Fahrzeug vorbereitete und sie direkt nach der Durchfahrt zum ursprünglichen Zustand wiederbrachte, statt. Der Einsatz dauerte 3 Tage. Durchschnittlich haben wir in einer Nacht 30 km geschafft. Die Fahrzeuge sind im Schritttempo gefahren. Die Fracht wurde zum Hafen transportiert, wo man sie auf ein Kahn verladen hat.






